Hofperle

Kulturcafé für die Neuköllner Oper

Geschichte

Die umgebauten Räume liegen am Durchgang des 1908 von Stadtbaurat Reinhold Kiehl erbauten, denkmalgeschützten Passagenkomplexes. Ursprünglich „Passagerestaurant“ mit zugehörigem Ballsaal im 3.OG wurden die Räume mehrmals umgebaut und zuletzt als Kino mit Foyer und Fluchtreppenhaus für Kellerkinos genutzt.

Raumkonzept

Bar, Servicetresen und interne einläufige Treppe als neue Mittelachse teilen den Raum in einen ruhigen Restaurantbereich mit Bühne und einen offeneren Bar- und Cafébereich. Die erhöhte Getränkebar mit Pausenausschank ist durch neue Stahl-Glaselemente optisch mit dem Eingang der Neuköllner Oper verbunden.

Um gleichzeitigen Café- und Probenbetrieb zu ermöglichen, kann der Bühnenbereich durch mobile Schallschutzwände abgetrennt werden.

Gestaltung

Die klare, kubische Formgebung bei fest eingebauten Möbeln und bei der Grundbeleuchtung steht im Kontrast zu historischer Baustruktur und spielerischen Opernelementen, wie Kronleuchter und gemaltem Barvorhang.